Methoden der Verhaltenstherapie
Neue Denk- und Handlungsmuster entwickeln
Die Verhaltenstherapie gehört zu den wissenschaftlich am besten untersuchten psychotherapeutischen Verfahren. Sie geht davon aus, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.
Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir Denk- und Verhaltensmuster, die uns in bestimmten Situationen helfen können. Manche dieser Strategien waren in bestimmten Situationen oder in unserer Kindheit/Jugend sinnvoll oder sogar notwendig, können jedoch im späteren Leben dazu führen, dass sie uns belasten oder daran hindern, neue Wege zu gehen.
Methoden der Verhaltenstherapie unterstützen dabei, solche Muster bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und Schritt für Schritt zu verändern. Dabei geht es nicht darum, die eigene Persönlichkeit zu verändern, sondern neue Sichtweisen und Verhaltensmöglichkeiten zu entwickeln, die den persönlichen Zielen und der aktuellen Lebenssituation besser entsprechen.
Aus der Verhaltenstherapie nutze ich gezielt einzelne Methoden und Techniken, die sich wissenschaftlich bewährt haben und meinen integrativen Ansatz sinnvoll ergänzen. Dazu gehören beispielsweise die Arbeit mit Gedanken und Überzeugungen, das Erkennen ungünstiger Verhaltensmuster sowie die Entwicklung neuer, hilfreicher Strategien für den Alltag.
Methoden der Verhaltenstherapie können unter anderem bei Ängsten, depressiven Verstimmungen, Selbstwertproblemen, belastenden Denk- und Verhaltensmustern oder schwierigen Lebenssituationen unterstützend eingesetzt werden.